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Selbständig mit einem Web-Startup

Mit einem eigenen Unternehmen an den Start zu gehen ist in den Köpfen vieler Menschen noch mit einem erheblichen Risiko verbunden. Den (sicheren) Job aufgeben, Geldgeber finden, große Investitionen tätigen, komplizierte Buchführung und Arbeiten bis spät in die Nacht oder am Wochenende sind die Dinge, an die oftmals gedacht wird, wenn man das Wort “Selbstständigkeit” zu gören bekommt.

Doch im Zeitalter der Web-Startups kann man das Thema Selbstständigkeit etwas gelassener sehen. Schließlich braucht jemand der zum Beispiel ein Portal entwickelt oder verschiedene Internetdienstleistungen anbietet, keine Anschaffungen die von den Kosten her mit mittelständischen Produktionsanlagen vergleichbar sind. Wer zum Beispiel die eigene Seite zuverlässig Hosten will, der ist mit 10 Euro monatlich schon relativ gut bedient. Ein Büro mieten? Fehlanzeige! Viele Starups können dank der Flexibilität des Internets auch alles vom heimischen Rechner aus managen und ein kostenloses Firmenkonto ist auch schnell gefunden. Die Risiken sind also durchaus nicht so hoch, wie es oftmals angenommen wird.

Wer beispielsweise ein Kleinunternehmen als Nebengewerbe gründet, der kann in den allermeisten Fällen auch seinen sicheren Hauptjob behalten. So ist es etwa möglich, sich langsam und schrittweise ein zweites Standbein mit seinem Web-Startup aufzubauen, ohne dabei alles auf eine Karte setzen zu müssen. Sollte es letztendlich doch nicht so laufen, wie man es sich vorgestellt hat steckt man daher bei weitem nicht so tief im Schlamassel, wie etwa ein gescheiterte selbständiger der zunächst hohe Kredite aufnehmen musste und seinen alten Job an den Nagel gehängt hat.

Die Zeiten haben sich also geändert! Wer im Internet selbstständig tätig ist, der kann dass in Form von sehr kreativen Geschäftsmodellen umsetzen, die das eigene Risiko stark minimieren oder gar gänzlich ausschließen.


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