Moderne und klassische Kryptologie
Die Kryptologie umfasst die gesamtheit der Wissenschaften von versteckten Informationen. Man unterscheidet sie unter anderem in “Moderne” und “Klassiche” Kryptologie. Es gehören aber auch noch weitere Begriffe zu diesem Thema wie die Kryptografie und die Krypoanalyse.
Wo wird Kryptologie gebraucht
- Identität sichern (Authenzität)
- Fälschung (Integrität)
- Geheimhaltung (Vertraulich)
Krytografie
- Informationen nicht interpretierbar machen
Moderne Kryptografie
- Symmetrisches Verfahren (Beispiel: DES, Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung)
- Asymmetisches Verfahren (Beispiel: RSA, Je ein Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung)
Klassische Kryptografie
- Substitution (Die einzelnen Zeichen werden jeweils durch andere Ersetzt)
- Monoalphabetische Substitution (Einzelne Buchstaben werden immer durch die gleichen Schlüsselzeichen ersetzt)
- Verschieben, Cäsar-Code (Alphabet wird um k Zeichen verschoben)
- Tauschen
- Polyalphabetische Substitution (Einzelne Buchstaben werden durch verschiedene Schlüsselzeichen ersetzt)
- Vigenere-Code (26 Alphabete und ein Codewort, Codewort -> Spalte und Klartext -> Zeile geben den Schlüsselbuchstaben)
- Rotieren, Enigma (5 Walzen mit Buchstaben, Steckbrett, Umkehrrotor usw.)
- One-Time-Pad, Vernam-Code (Basiert auf Vigenere-Code, Codewort muss die Länge des Klartextes besitzen -> Es gibt soviele mögliche Schlüssel wie Klartexte, Nachteil: Langer Schlüssel, jeder Schlüssel wird nur ein einziges mal verwendet, übermittlung und fehlerfreie Verwendung des Schlüssels)
- Monoalphabetische Substitution (Einzelne Buchstaben werden immer durch die gleichen Schlüsselzeichen ersetzt)
- Transposition (Zeichen werden beibehalten, aber vertauscht)
- Skytale (Papier wird um einen Stab gewickelt, Klartext wird Permutiert, Schlüssel ist dicke des Stabes)
- Gartenzaum-Code (Klartext oder Geheimtext wird in mehrere Zeilen geschrieben)
- Code des Polybios (5×5 großes Feld mit dem Alphabet, Buchstaben werden durch Zahlen ersetzt. I/J besitzen ein Feld)
Krypoanalyse
Für Cäsar/ROT-Verschlüsselung: Häufigkeitsverteilung der Buchstaben (e,n,i,s,en – nach c kann nur h oder k kommen)
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Tags: klassiche kryptologie , code der um stab gewickelt wird, rotverschlüsselung Trackback
