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Geschichte des Handys B-Netz, C-Netz, D-Netz

Die Geschichte – Angefangen hatte alles 1926 und zwar mit einem Telefondienst in der Deutschen Reichsbahn auf der Strecke Hamburg / Berlin. Dieser Dienst wurde natürlich nur Leuten angeboten, die erster Klasse reisten. Die ersten deutschlandweiten Telefone für das Auto (Handys) gab es ab 1958. Diese Geräte waren anfangs natürlich noch sehr groß wegen der Vakuumröhren, die für die Technik verwendet wurden. Die Gespräche, die man damals beim Autofahren führte, wurden noch handvermittelt. Auch die Preise für diese Geräte waren im Verhältnis sehr hoch, denn sie lagen bei ca. 50 % eines Autopreises.

In Österreich gab es 1974 das B-Netz, mit diesem konnte man schon automatisch vermittelt werden. Das sogenannte analoge kleinzellige C-Netz gab es ab 1985 in Deutschland und Österreich. Die Sendeleistung war geringer und somit die Geräte auch kleiner. Die digitalen Mobilfunknetze, auch bekannt als D-Netz, gab es Anfang der 90er Jahre in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hier war das Gehäuse nochmals kleiner und die benötigte Batterieleistung wieder geringer. Ab 1992 gab es dann die GSM-fähigen Handys und da war Motorala der erste Hersteller. In der heutigen Zeit sind diese Geräte, man könnte fast sagen, lebensnotwendig.


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